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ONLINE-BERATUNG zum Thema Essstörungen!

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GESELLSCHAFT & MEDIEN

Marilyn Monroe würde heute von jeder Modelagentur abgelehnt!

Magersucht und die Rolle der Medien
Die Medien setzen sehr widersprüchliche Anforderungen und Erwartungen in Bezug auf Körper, Nahrung und Gesundheit. Sie werben einerseits für kalorienhaltige Nahrungs- und Genußmittel, andererseits preisen sie Schlankheit, körperliche Attraktivität und Fitneß und damit einhergehend, Selbstkontrolle und Selbsteinschränkung.

 

Models & Schauspielerinnen
Amerikanische Schönheitsköniginnen in den 20er Jahren hatten noch einen gesunden BMI von 20 bis 25. Seit den 90er Jahren liegt der BMI bei 18,5. Die Weltgesundheitsorganisation würde eine Frau mit einem BMI von 18,5 als unterernährt einstufen. Laut Definition beginnt Magersucht bei einem BMI von 17,5.
Vor 25 Jahren lag das Durchschnittsgewicht von Models etwa 8% unter dem Bevölkerungsdurchschnitt. Heute liegt es etwa 20% unter dem Durchschnittsgewicht
.
Der Körperfettanteil der meisten Schauspielerinnen und Models liegt laut British Medical Association heute bei weit unter der Hälfte des gesundheitlich Ratsamen nämlich bei ca. 10%. Eine gesunde Frau sollte einen Körperfettanteil von etwa 25% besitzen.

 

Schaufensterpuppen sind abgemagert
Sogar die Schaufensterpuppen haben heute 10cm weniger Hüftumfang und 5cm dünnere Oberschenkel als in den 20er Jahren.
Im Vergleich zu lebendigen Frauen messen sie 13,5cm weniger um die Hüfte und haben 10cm dünnere Oberschenkel.

 

Gewinner von Essstörungen
Die Mode- und Kosmetikbranche, Schönheitschirurgie, die Pharmaindustrie mit Appetitzüglern und die Lebensmittelindustrie mit Lightprodukten verdienen Millionen an Essstörungen.

 
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